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Update vom 12.03.2021

#zamdahem.  - Update!

 

Neues Leitbild – Neues Design!

Ein weiterer Stein wurde ins Rollen gebracht. Der Auftrag für ein neues Design an eine Agentur wurde erteilt. Neben einem neuen Logo wird das komplette Erscheinungsbild für Druckerzeugnisse und auch für die städtische Homepage neu entwickelt. Als Grundlage dienen die Erkenntnisse aus den Befragungen und den Workshops.

Wir sind alle auf die ersten Entwürfe schon jetzt gespannt!

Update vom 14.12.2020

 

Status für das neue Leitbild und das neue Design für Bischofsheim.

 

Puh …!

Das Leitbild konnte trotz erschwerter Corona-Bedingungen mit viel Elan und Einsatz des Projektteams aufgestellt werden. Mit organisatorischem Geschick und großer Flexibilität wurden insgesamt 4 Workshops statt gemeinsam vor Ort per Video umgesetzt. Die Experten von Impulse waren vom Engagement des „Teams Bischofsheim“ begeistert.

Derzeit werden die Ergebnisse aus den insgesamt 6 Workshops vom Projektteam reflektiert und für eine Ergebnispräsentation aufbereitet. Parallel dazu wird eine Agentur für das künftige Design ausgewählt. ..also: „Bisher Ziel erreicht.“

Im Neuen Jahr hören und sehen wir uns wieder! Bis dahin Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2021!

Das #zamdahem-Team.

 

Update vom 02.10.2020

#zamdahem.  - Neues Leitbild soll Ende Oktober fertig sein

Das neue Bischofsheimer Leitbild hat nach dem Abschluss der Gäste-, Bürger- und Unternehmerbefragungen am 20. September erkennbar Form angenommen. Die Chancen, dass es Ende Oktober fertig ist, stehen gut. Gemeinsam mit dem verantwortlichen Berater, Impulse-Experte Ralf Faßbender, konnten erste Erkenntnisse aus den Auswertungen im Workshop am 25. September weiterentwickelt werden. Engagiert beteiligt waren ehrenamtliche Multiplikatoren aus verschiedenen Branchen, einige Stadträte sowie Bürgermeister und Mitarbeiter der Stadt Bischofsheim. Die vollständige Auswertung der Fragebögen soll bis zum 3. Workshop Ende Oktober abgeschlossen sein und in die Fertigstellung des Leitbilds einfließen.

Das Leitbild ist Hauptgegenstand des Projekts #zamdahem, das anspruchsvolle Ziele verfolgt. Unter anderem soll das WIR-Gefühl der Stadt gestärkt und so die aktuelle Krise gut bewältigt werden. Kurzfristig betrachtet ist es zunächst die Grundlage für das neue Corporate Design einschließlich eines neuen, modernen Logos der Stadt Bischofsheim, das im Anschluss entwickelt und ab 2021 Anwendung finden soll.

Update vom 24.9.2020


Bürger- und Unternehmensumfragen erfolgreich abgeschlossen - Auswertung läuft

Es zeichnen sich vorläufige interessante Erkenntnisse ab, die Auswertung kann über das Leitbild hinaus wichtige Erkenntnisse auch für unsere Strategie liefern und wird noch einige Wochen in Anspruch nehmen.
Das Projektteam wird an dieser Stelle weiter berichten. Bitte besuchen Sie uns bei Interesse gern öfter an dieser Stelle.
 
 

Gästebefragung abgeschlossen – Befragung der Bürger und Unternehmen ab dieser Woche

(8. September 2020).
Alle Menschen, die in Bischofsheim leben, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen, sollen sich hier wohl fühlen. Das WIR-Gefühl, die Identifikation und den Stolz der Bürger aller Stadtteile bei gleichzeitiger Pflege unserer Werte und Traditionen zu stärken und zu fördern ist das wichtigste Ziel des Leitbild-Projekts.

Ein Rückgrat bei der Entstehung des neuen Leitbildes, mit dessen professioneller Entwicklung der Stadtrat die Frankfurter Kommunikationsexperten Netzwerk Impulse beauftragt hat, ist das zwölfköpfige Multiplikatorenteam. Es setzt sich aus Vertretern der fünf Stadtteile sowie verschiedener Branchen und der in Bischofsheim wirkenden Künstler*innen zusammen. Im ersten konstituierenden Treffen des Multiplikatorenteams erhielt es folgerichtig den Projektnamen #zamdahem, der für „zusammenhalten“ und „heimatverbunden“ steht. Der vorangestellte Hashtag # ist als Zeichen für Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen zu verstehen.

Die Multiplikatoren werden in drei Workshops unter Leitung des Impulse-Experten Ralf Faßbender wesentlich an der Entwicklung des Leitbildes mitwirken. Zu ihren Aufgaben gehört es außerdem, eine transparente Kommunikation zu ermöglichen und den Bürgern als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Bei Bedarf wird es weitere Treffen zur Vorbereitung auf die folgenden Workshops geben.

Im ersten Workshop am 21. August ging es darum, über das Selbstverständnis der Stadt nachzudenken. Wie sehen wir uns? Was ist uns wichtig? Was wollen wir Gästen vermitteln? Wie sollen uns andere wahrnehmen? Solche und ähnliche Fragen und mögliche Antworten kurz und verständlich auf den Punkt zu bringen, war ein spannender Prozess. Die scheinbar theoretisch anmutende Vorgehensweise, vor der Ideensammlung eine inhaltlich tragfähige Grundlage zu schaffen, fand schnell breite Zustimmung. Sie basiert auf der wissenschaftlich belegten Erkenntnis, dass das Unterbewusstsein unbewusst sehr viel schneller als der Verstand Entscheidungen trifft. Für die Erarbeitung des Leitbildes sollen die positiven dieser unbewussten Bewertungen genutzt werden.

Warum nur die positiven? Die Logik erschließt sich sofort, wenn man daran denkt, dass negative Inhalte wie etwa Bestrafungen oft nicht wirken oder weniger nachhaltig sind. Vor allem hat sich erwiesen, dass Maßnahmen, die aus einer bejahenden Motivation heraus erfolgen, deutlich besser und erfolgreicher abschneiden. Insofern waren die Gruppenarbeiten im Workshop und die anschließende Fertigstellung der Fragebögen für die Bürger*innen, Unternehmen und Besucher*innen auf positives Erleben ausgerichtet.

Um die Sommerferien mit ihrem erhöhten Besucheraufkommen zu nutzen, fand die Gästebefragung bereits am 22. August statt. An fünf Orten – Marktplatz, Kreuzberg, Neustädter Hütte, Rothsee und Campingplatz – wollten Interviewer*innen unter anderem wissen, wie sich die Besucher*innen einen gelungenen Urlaub vorstellen, was ihnen wichtig ist, wie sie Bischofsheim erleben und was die Stadt künftig besser machen kann. Die Aktion, die in den beiden Folgewochen auch verschiedene Gastbetriebe einbezog, war ein voller Erfolg. Bei zunächst regnerischem, später sonnigem Wetter beantworteten die Gäste die Fragen gut gelaunt und bereitwillig. Inzwischen liegen rund 100 ausgefüllte Bögen zur Auswertung vor.

Mit der Befragung der Bürger*innen und Unternehmen tritt das Projekt nun in die nächste wichtige Phase ein. Der Ausgabe des Amtsblatts „Bischofsheimer Bote“ vom 9. September liegt der Bürgerfragebogen bei. Gleichzeitig kann er in vielen Geschäften mitgenommen werden. Einige Adressaten und auch die Unternehmen erhalten den Fragebogen auf dem Postweg. Alle Bürger*innen werden gebeten, sich an der Befragung zu beteiligen. Unter anderem geht es darum, was sich die Bischofsheimer wünschen und was sie tatsächlich erleben, wie sie sich Feste und Veranstaltungen vorstellen, unter welchen Voraussetzungen sie Bischofsheim als „innovativ“ betrachten und wo sie Verbesserungspotenzial sehen. Bei den Unternehmen wird zusätzlich die Attraktivität des Standorts beleuchtet.

Um der schnellen Bewertung durch das Unterbewusstsein die größte Chance zu geben, sollen die sieben Fragen ohne langes Nachdenken spontan beantwortet werden. Vorgegebene Antworten erleichtern das Ausfüllen der Bögen. Daran muss man sich aber nicht halten, sondern kann in einem dafür vorgesehenen freien Feld auch eigene Gedanken äußern.

Drei Möglichkeiten bestehen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Entweder werden die Papierbögen klassisch per Hand ausgefüllt, oder man bedient sich der modernen Varianten und beantwortet die Fragen am Computer oder Tablet über den direkten Link bzw. mit einem Mobilgerät per QR-Code direkt im System. So oder so ist als Einsendeschluss der 15. September zu beachten. Ende September will Netzwerk Impulse mit der Auswertung fertig sein und im Oktoberworkshop gemeinsam mit den Multiplikatoren das neue Leitbild verabschieden. Es dient als Ausgangspunkt für die Entwicklung des neuen, zukunftsorientierten Erscheinungsbildes, mit dem die Stadt ins neue Jahr starten will.

Steht das Leitbild erst einmal, kann die Stadt davon Maßnahmen zum Beispiel der Infrastruktur ableiten und umsetzen, die allen Bürger*innen zugutekommen. Oder es werden gemeinsam heimische Produkte und Dienstleistungen initiiert und ihre erfolgreiche Positionierung im regionalen und überregionalen Wettbewerb unterstützt. „Damit schaffen wir beste Voraussetzungen, die Coronakrise nicht nur zu bewältigen, sondern gestärkt aus ihr hervorzugehen“, ist Bürgermeister Georg Seiffert überzeugt.

Den Fragebogen können Sie bis zum Abgabeschluss 15. September hier herunterladen. Wollen Sie über das Projekt fortlaufend informiert werden, empfehlen wir Ihnen den Besuch dieser Website und das Amtsblatt „Bischofsheimer Bote“.
(s. update – Umfrage ist abgeschlossen).

 

Projekt „#zamdahem“ schafft ein neues Leitbild für Bischofsheim

Bürgermeister Seiffert: „Wir wollen das WIR-Gefühl stärken“

Das letzte Leitbild liegt zehn Jahre zurück und bezog sich fast ausschließlich auf touristische Belange. Nun hat die Stadt Bischofsheim wieder die Erarbeitung eines Leitbildes in Auftrag gegeben, das jedoch wesentlich breiter angelegt sein wird. Für seinen Anstoß dazu erhielt Bürgermeister Georg Seiffert Anfang des Jahres vom Stadtrat breite Zustimmung. Den Auftrag für das Leitbild, in dem sich das Selbstverständnis der Stadt und ihrer Bürger*innen widerspiegeln soll, erhielten im März die Frankfurter Kommunikationsexperten Netzwerk Impulse. Unter drei Bewerbern hatte sich das Netzwerk mit einem auf neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung basierenden Konzept durchsetzen können.

Erstmals werden im neuen Leitbild alle fünf Stadtteile von Bischofsheim in ihrer Individualität wahrgenommen. Es geht darum, die Vorzüge der einzelnen Einheiten zu bündeln und daraus gemeinsame Stärken zu entwickeln. Dass Bischofsheim mit seinem hübschen Stadtbild, dem Kreuzberg, dem Flowtrail, seinen Spezialitäten und als einer der 100 bayerischen Genussorte viel zu bieten hat, wurde dem Stadtrat auch von den Impulse-Experten bestätigt. All das wird in das Leitbild einfließen, das zu mehr Zufriedenheit und Wohlbefinden für die Bürger*innen beitragen und die Stadt für Gäste, Unternehmen und Facharbeitskräfte noch attraktiver machen soll.

Bürgermeister Seiffert sieht in dem neuen Leitbild einen wichtigen Impuls für die Zukunftsfähigkeit der Stadt. Ein stabiles Fundament hält er für unabdingbar, „wenn sich Bischofsheim als Zentrum der oberen Rhön positionieren will“. Ihm ist insbesondere daran gelegen, das Zusammengehörigkeitsgefühl in den fünf Stadteilen zu verbessern. Seiffert: „Wir müssen mehr zusammenhalten und ein WIR-Gefühl entwickeln.“

Eigentlich hätte das Leitbild längst fertig sein sollen, doch die Coronakrise wirbelte den Zeitplan ordentlich durcheinander. Erst in der Stadtratssitzung vom 22. Juni konnte der Startschuss für das Projekt gegeben werden. Nach der Sommerpause geht es nun Schlag auf Schlag. Zunächst wurde ein ehrenamtlich tätiges Multiplikatorenteam gebildet, das in seiner ersten Sitzung den heimatverbundenen Projektnamen „#zamdahem – zusammen daheim“ entwickelte. Ein zweites, erweitertes Multiplikatorenteam soll folgen. Die Teams setzen sich aus Vertretern aller Stadtteile sowie verschiedenen Branchen und Altersstufen zusammen. Sie werden in drei Workshops die wesentlichen Stichworte für das Leitbild und die Positionierung der Stadt vorbereiten und begleiten. Die Bürger*innen, Gäste und Unternehmen sollen in einer großangelegten Fragebogenaktion zu Wort kommen. Wenn manche Fragestellung ungewöhnlich erscheint, ist dies auf die neurowissenschaftliche Erhebungsmethode zurückzuführen. Es geht darum, das Unterbewusstsein anzusprechen, das bekanntlich den größten Anteil an Entscheidungen hat, vor allem an den schnellen. Das Unterbewusstsein signalisiert zum Beispiel auch ganz spontan, wie wir eine Situation empfinden und bewertet sie mit „richtig“ oder „falsch“, „gut“ oder „schlecht“.

Noch in diesem Monat werden Interviewer*innen auf dem Marktplatz, am Kreuzberg und an anderen frequentierten Orten stehen und Gäste befragen, die in Bischofsheim Urlaub machen oder entspannte Stunden im Herzen der Rhön verbringen. Die Bürger*innen finden ihren Fragebogen am 9. September im „Bischofsheimer Boten“ und auch online auf der Homepage der Stadt. Parallel dazu werden die in Bischofsheim ansässigen Unternehmen angesprochen.

Alle Rückläufe aus den Befragungen fließen in das Leitbild ein, das gemeinsam mit Netzwerk Impulse erstellt wird. Ende Oktober soll es vorliegen. Im Anschluss stehen die Flyer, Broschüren, die Homepage und andere Kommunikationsmittel, mit denen Bischofsheim informiert und auf sich aufmerksam macht, auf dem Prüfstand. Läuft alles nach Plan, so wird die Stadt das Jahr 2021 mit einem neuen Logo begrüßen. (11. August 2020)



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